Interreligiöse Bildungsreisen fördern
das Gespräch zwischen Christen und Muslimen, um ein intensiveres
Kennen lernen, ein besseres Verständnis zu ermöglichen
und Achtung zu vertiefen.
Begegnung bedeutet dabei Treue zur eigenen Identität und das
Recht auf Wahrung dieser Identität. Zugleich aber auch die
Bereitschaft, den jeweils anderen in seiner Religion, Kultur und
Mentalität besser zu verstehen und zu akzeptieren. Das Gemeinsame
soll betont, das Unterschiedliche nach Möglichkeit so erklärt
werden, dass es nicht länger als trennend empfunden wird.
Darüber hinaus sind die Begegnungsreisen offen für alle,
die an religiösen Fragen Interesse haben und sich für
Geistes- und Kulturgeschichte interessiert.
Auf den Tagestouren und bei den Abendtreffen mit Menschen verschiedener
Glaubensgemeinschaften werden ausgewählte religiöse Themen
besprochen.
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